Ein so hübsches kleines Städtchen muss man einfach mögen - wir lieben die Form der Häuser in der Altstadt. Darum wollten wir auch diesen Tag hier in Arras verbringen. Gemütlich aufstehen, frühstücken und danach an den Wochenmarkt. Ein richtiger Markt für die Einheimischen... und da waren sie auch. Man trifft sich, quatscht, trinkt ein Gläschen zusammen und startet so ins Wochenende. Das kurze Gewitter nutzten wir für ein Nickerchen und am späteren Nachmittag spazierten wir dem Kanal entlang. Ein gelungener Tag!
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Die Wetterprognosen sagten leichter Regen und Wolken voraus für heute Freitag. Als wir loszogen, wars dann wirklich neblig und nass. Während unserer Städtebesichtigung im Reims wars dann trocken und schon fast gemütlich, da bei solchem Wetter nicht allzu viele Touris in der Stadt waren. Wir wollten weiter... in Richtung Norden... und hatten uns dann für das hübsche Städtchen Arras entschieden. Der Stellplatz ist neu und hat alles was wir brauchen. Unser grundsätzlich angenehmer Nachtspaziergang wurde dann aber leider wider erwarten durch einen kräftigen Regenschauer gekreuzt und wir zottelten nass zu unserem Camper zurück.
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Nach dem gemütlichen Frühstück an der Sonne machten wir uns auf den Weg Richtung Norden. Durch die Champagne, mit Besichtigung von schönen aber zum Teil baufälligen Kathedralen. Schlussendlich landeten wir auf dem Stellplatz in Saint-Imoges. Knapp konnten wir uns noch einen schon nicht mehr offiziellen Platz ergattern. Wir waren aber dann doch nicht die Letzten. Nach und nach kamen mind. noch fünf, die jeweils kreuz und quer einen eigenen Stellplatz kreierten. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten auf dem Platz aber den Altersdurchschnitt konnten wir dennoch kräftig senken. :-)
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Heute fuhren wir von See zu See durch weite Landschaften, schnurgerade Strassen und kleine Dörfer in Grand Est. Auf dem schönen und riesigen Stellplatz angekommen wurde es uns doch ein bisschen langweilig, darum entschlossen wir uns trotz Hitze um den See Lac de Madine zu wandern. Die rund 21 Km waren dann doch etwas viel und wir kamen total verschwitzt und ausgelaugt nach ca. 5 Stunden wieder bei unserem Camper an.
Morgen nehmen wir es sicher etwas gemütlicher oder so.
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So, heute gings dann nun wirklich richtig los! Kurs Richtung Nordfrankreich. Aber natürlich gemächlich, wir haben ja schliesslich genügend Zeit. Unser erster Stopp in Rhodes am schönen Étang du Stock. Ein kurzer Spaziergang am See, etwas feines grillieren, dann ist dieser schöne Tag auch schon wieder vorbei. Das Reisetagebuch konnten wir dann auch noch aufarbeiten und zufrieden in die Heia kriechen.
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Im Schwarzwald, bei Martins Schwester (der ganzen Familie) machten wir den nächsten Halt. Die tolle Wanderung von Schramberg zur Ruine Hohenschramberg und weiter zur Ruine Burg Schilteck machten den Tag perfekt. Eigentlich wollten wir danach zusammen noch zum "Asiaten", leider hatte dieser nach kurzer Zeit schon wieder geschlossen. Die Pizza beim Italiener war dann aber nicht minder gut. Den Tag liessen wir dann beim gemütlichen Beisammensein ausklingen. Nochmals herzlichen Dank für die Gastfreundschaft.
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Aus bekanntem Grund schauten wir nochmals kurz in unserer "Home-base" Zug vorbei. Waschen und kleinere Reparaturen waren auch auf der to-do-Liste. Das gemütliche Beisammensein mit Jasmin und Manu im Gärtli durften nicht fehlen.
Das gemeinsame Mittagessen zum Geburtstag der Zwillinge, im Restaurant Alte Rheinmühle in Büsingen, war das Highlight bevor unsere Reise dann in Richtung Schwarzwald weiter ging.
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Heute stand, nach ein paar Wochen, wieder mal ein Besuch bei meinem Vater auf dem Programm.
Er freut sich jeweils sehr und hat auch immer ein paar "Aufgäbli" für uns bereit. So hatte Martin auch heute die Gelegenheit beim Rasen mähen eine kleine "Wanderung" zu absolvieren. So kamen gemäss iPhone doch tatsächlich 5.4 Km zusammen.
Ein feines Mittagessen im Rest. Schlüssel sowie ein Kaffee im gemütlichen Zimetstern gehörten auch dazu.
Es war sehr schön, die Zeit mit ihm zu verbringen... wir sind dankbar und wissen es zu schätzen. :o)
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Heute verliessen wir bei Sonnenschwein das Wallis, über dem Genfersee hingen dunkle graue Wolken und als wir in Freiburg ankamen, kam auch da dann die Sonne zum Vorschein.
Das monumentale Kunstwerk von Saype ist wirklich eine Reise wert. Eine gute Sicht gibts von der Poyabrücke. Einfach meeeegaaaa!
Eine wunderschöne Wanderung in der Region Mont Vully / Murtensee krönte unser Tag. Und wieder waren es ein paar Höhenmeter und teils auch recht steil. Zufrieden und etwas verschwitzt ging unser toller Tag zu Ende.
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Es ist bestimmt schon über 15 Jahre her, als wir das letzte Mal in Bürchen VS und auf der wunderschönen Moosalp waren.
Heute war es dann endlich wieder soweit. Durch die schönsten Wälder und über die saftigsten Wiesen "krakselten" wir rund 700 Höhenmeter hoch zur Moosalp. Im Restaurant Moosalp durfte dann das feine Kalbs-Cordon-bleu mit Aprikosen sowie für uns die weltbeste Cremeschnitte nicht fehlen. Es war der Hammer...
Über den Aussichtspunkt "Stand" und am See entlang gings wieder die 700 Höhenmeter runter, wo wir dann zufrieden und geschafft wieder beim Camper ankamen. Es war ein Traumtag!!!
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Grau und neblig wars als wir erwachten... aber schon bald blinzelte dann die Sonne so langsam durch die Wolken und unser Tag war gerettet. :o)
Wir lieben die Suonenwege (es ist auch nicht unsere Erster) ... immer schön dem Wasser entlang wanderten wir gemütlich rund um Eischoll.
Am Nachmittag gings dann von Eischoll über die Hängebrücke Milibach nach Unterbäch und wieder zurück.
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Heute war ich der Fahrer und dabei wurde ich voll und ganz "geprüft". Passstrasse Simplon rauf, leider war da oben das Wetter garstig und neblig, Simplon runter und von Visp wieder rauf nach Eischoll... :-)
Die Altstadt von Domodossola kannten wir noch nicht... und wir wurden nicht enttäuscht. Klein, gemütlich, farbenfroh und hübsch...
Den Abend genossen wir in unserem Zuhause auf Rädern und erledigten den Bürokram. Auch das muss sein...
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Wie immer, wenn man mal da ist, muss man einfach an den Markt... auch wenn man nichts haben muss. So wars dann auch heute... gemütlich durchschlendern und die Leute beobachten. Selbstverständlich gehörte dann auch ein Apéro dazu.
Später gings noch kurz an den Strand. Somit konnten wir während 2 Tagen mal Verbania genauer anschauen - meistens fährt man hier ja nur vorbei - was sich dann auch wirklich gelohnt hat.
Morgen gehts weiter...
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Nach drei wunderschönen Tagen in den Bergen, ohne Dichtestress, fuhren wir gegen Mittag die kurvige und teils schmale Strasse wieder zurück ins Tal. Ein kurzer Stopp in Ponte Brolla um über die markanten und eindrücklichen Felswände/Schluchten zu sehen.
Ver- und Entsorgung in Locarno und weiter gings nach Verbania. Das kleine aber hübsche Altstädtli, mit gemütlich gestalteter Promenade, umfuhren wir dieses Mal nicht und genossen das Nichtstun.
Der Stellplatz etwas ausserhalb der Altstadt ist zwischen den Häusern schön angelegt, somit optimal um 1 bis 2 Nächte in Verbania zu verweilen.
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So richtig am "plämperlen" waren wir heute Morgen und daher dann auch zu spät zur Gondelibahn (Funivia Alpe Salei) gelaufen... da es nur 4-er Gondeli sind haben wir ca. eine Stunde mit anstehen verbracht. :-(
Die Alpe Salei, mit den Pizzo Zucchero und dem Laghetto Salei, ist immer eine Reise wert. Die Aussicht sowie der idylische See haben es uns angetan. Einfach traumhaft...
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Heute Morgen wurden wir von den Sonnenstrahlen geweckt. Selbstverständlich ist dies nicht, nach dieser sehr unruhigen Nacht mit heftigem Gewitter und starken Regen. Zum Glück stehen wir so auf der Wiese in Vergeletto, dass das Wasser ohne Probleme ablaufen kann. :-)
Morgen Donnerstag soll das Wetter beständiger sein. Dies ist der Grund warum wir erst einen Tag später als geplant auf die Alpe Salèi fahren.
So starteten wir bei schönstem Wetter zu einer Wanderung durch das Riserva forstale dell'Arena. Ein wunderschönes naturbelassenes Gebiet mit vielen Wasserfällen, riesigen Ameisenhaufen und moosbewachsenen Felsen und Bäumen... also ein richtiger Märchenwald. Etwa in der Mitte unserer Wanderung kam dann das vorausgesagte Gewitter tatsächlich auf. Nass bis auf die Unterhosen kamen wir dann am späten Nachmittag wieder bei schönstem Sonnenschein bei unserem fahrenden Zuhause an. Eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche, tolle Wanderung die uns bestimmt in Erinnerung bleibt.
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Zuerst noch ein Update betr. Sternschnuppen: Na klar haben wir Sternschnuppen gesehen, viele kleine und eine mega grosse...
Kühlschrank voll und wieder ab in die Berge. Auf einer teils schmalen und sehr kurvigen Strasse gehts bergauf, vorbei an verschiedenen kleinen Dörfern, durchs Onsernone-Tal bis ins abgeschiedene Vergeletto-Tal.
Waschen war angesagt... dann halt doppelt gewaschen... weil ein riesiges Gewitter wieder die ganze Wäsche verregnete. :o(
Diese regnerische Zeit nutzten wir um Pizza zu machen... fein war sie.
Gegen Abend war dann die Sonne wieder da und lud zu einem Spaziergang ein.
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Als Morgenspaziergang wanderten wir kurzerhand mal rauf zum Lago di Luzzone. Ein riesiger Stausee und natürlich auch die ganze Wand ist äusserst imposant. 400 Höhenmeter rauf und 400 Höhenmeter runter. :-) An der Wand ist auch die längste künstliche Kletterroute der Welt (165m).
Schön wars im Bleniotal.. und auch angenehm kühl zum schlafen. Doch irgendwie wollten wir wieder unter die Leute. Es war uns bewusst, dass es 'unten' wärmer ist, doch soooo warm und schwül haben wir uns das nicht vorgestellt.
Nach einen nächtlichen Spaziergang probieren wir nun zu schlafen. Mal sehen obs klappt... :-)
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Ein Tessiner Tal welches wir noch nicht kannten... das Bleniotal. Da wir uns gleich am Fluss positionierten, wollten wir eigentlich nur den Sonntag in aller Ruhe geniessen und chillen. Wer uns aber kennt weiss, dass dies bei uns nicht möglich ist... :-)
So gabs dann noch einen Spaziergang und ein Füsse-Plantschen im Flussbett.
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Schon vor dem Frühstück gings auf neue Suche... einem Stellplatz näher am Start unserer heutigen Wanderung.
Eigentlich wollten wir nur eine der schönsten Höhenwanderungen in der Region unter die Füsse nehmen und weil wir nie genug von dieser urchigen und naturbelassenen Gegend bekommen, wurden es dann halt ca. 5,5 Std. / 13km "opsi und nitsi".
Sehr schön wars... fast ohne weitere Wandervögel... im diesem für uns schönsten Passgebiet der Schweiz.
Und jetzt gehts los auf Sternschnuppen-Beobachtung... denn hier oben ist die Nacht "rabenschwarz" und ohne Lichtverschmutzung. :-)
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Bei schönstem Wetter durchs Safiental... ab in eine kühlere Region... die malerische und idylische Landschaft bringt uns auf den Lukmanierpass. Gewaltig was die Natur so zu bieten hat. Eine kleine Rundwanderung durch die wilden grünen Alpenweiden, "chli chillen" und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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Schon lange wollten wir mal dahin... Crestasee - Caumasee - Aussichtsplattform Il Spir. Eine wunderschöne Wanderung mit tollen Foto-Sujets und spektakulärem Blick in die Rheinschlucht, dem beeindruckenden Swiss Grand Canyon. :o)
Überzeugt euch selber und lasst euch inspirieren - siehe Album.
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Sonnenschein, heftige Windböhen und Regenschauer haben uns geweckt. Sobald sich das Wetter wieder etwas beruhigt hatte, wanderten wir nach Bad Ragaz um uns die Skulpturen der Art RagARTz näher anzusehen. Auf dem Weg dahin... ein spannender Flieger auf dem Flugplatz von Bad Ragaz... ein Antonov Doppeldecker. Am späteren Nachmittag fuhren wir nach Bonaduz, wo wir vor dem z'Nacht eine kurze Wanderung zur Aussichtsplattform Wackenau, mit schönstem Blick in die Rheinschlucht, machten.
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Endlich starteten wir in unser langersehntes Abenteuer!
Infolge eines unerwarteten Todesfalls im Bekanntenkreis und um daher von einem langjährigen Freund und Wegbegleiter Abschied zu nehmen, bleiben wir noch ein paar weitere Tage in der Schweiz und machen Tour de Suisse... um Sachen zu sehen und besuchen, welche schon lange auf unserer Bucket-List stehen. Das erste Ziel ist der Stellplatz der Pizolbahn Bad Ragaz.
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