Wie alle wissen mögen wir grundsätzlich kein schlechtes Wetter... und doch haben wir uns auf diesen Tag gefreut. Mal einfach im Camper "rumfläzen" und alles tun was man schon lange hätte tun sollen.... oder halt auch mal nichts tun. So wars dann doch ein erfüllter Tag und da wir im Moment auf einer hübschen Finca mit nur 14 Plätzen "wohnen", wars auch gemütlich nur so zum Fenster raus zu schauen.
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Am Morgen stellten wir fest, dass unser Kühlschrank irgendwie eine Macke hat und nicht mehr gekühlt hat. Shit... Schon vor Tagen bemerkten wir, dass er immer wieder eine Fehlermeldung anzeigt... aber trotzdem noch kühlte. Nachdem wir ihn dann vom Strom genommen hatten und wieder einschalteten funktionierte er plötzlich wieder. Wie lange wohl? Da heute noch schönes Wetter vorausgesagt wurde, beschlossen wir auf unserer Fahrt nach Málaga noch eine kleine Wanderung im Naturpark El Trocal zu unternehmen. Schon die Anfahrt dorthin war beeindruckend... steile Passagen, enge Kurven und die Landschaft wunderschön... mit riesigen Oliven Plantagen. Der El Torcal war einfach WOWWWW... genial diese Felsformationen... wir kamen fast nicht mehr zum Staunen heraus... Nun sind wir auf einem kleinen gemütlichen Campingplatz und hoffen mal, dass der Regen die nächsten Tage nicht allzu fest "überhand" nimmt. Lassen wir uns überraschen...
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Als wir heute Morgen auf dem Parklatz in Monachil aus dem Fenster schauten, stellten wir fest, dass es genau richtig war am Vortag die Wanderung durch die Schlucht zu unternehmen. Ganze Heerscharen von Wanderer machten sich heute auf den Weg. Da war sicher anstehen bei den "Hindernissen" auf dem Wanderweg angesagt. Wir fuhren weiter zur Stadtbesichtigung nach Granada. Die Alhambra liessen wir aus, da wir diese bei unserer letzten Reise besucht hatten. Um einen Parkplatz zu finden mussten wir weit in ein Aussenquartier ausweichen... kein Wunder, dass wir am Ende wieder über 10 Km in den Beinen hatten. Weiter ging's im Landesinneren... ca. 45 Minuten... bis nach Loja, wo wir einen schönen neuen Stellplatz anfuhren, der erstens noch freie Plätze hatte und zweitens sogar gratis ist. Lucky day...
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Heute fuhren wir wieder ein Stück zurück ins Landesinnere... nein, nein nicht nach Hause. Wir wollten uns eine abenteuerliche Wanderung entlang eines Wasserkanals in Monachil, in der Nähe von Granada, nicht entgehen lassen. Und tatsächlich... eine wunderschöne Schlucht... der ganze Weg gespickt mit besonderen Hindernissen sowie "Gekraksel". Ein Platz zum Übernachten fanden wir auf dem Dorfparkplatz.
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Wir haben uns entschlossen nochmals einen Tag auf dem gleichen Camping zu belieben... nur ein Platzwechsel stand an, damit wir noch ein bisschen mehr Sonne erhaschen konnten. Mit dem Roller fuhren wir der Küste entlang nach Vélez-Málaga, wo wir auf dem Turm des "Fortaleza de Vélez-Málaga" die Aussicht über die Stadt geniessen konnten. Ein Teil der Altstadt kommt aber doch einer "Favela" recht nahe. Danach ging's an die Promenade von Torre del Mar. In der Strandbar liessen wir uns dann noch etwas von den Sonnenstrahlen verwöhnen bevor wir uns auf den "Nachhauseweg" machten.
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Über kleine schmale Strassen, mit gewaltiger Aussicht in alle Richtungen, brachte uns der Roller zum "weissen" Bergdorf Frigiliana... welches wohl schon mehrmals zum "schönsten Dorf Andalusiens" ausgezeichnet wurde... und wir können es bestätigen... so richtig traumhaft hübsch und romantisch... also wirklich eine Reise wert. Auf dem Rückweg durfte ein Abstecher in Nerja nicht fehlen. Während später (zurück beim Camping-Platz) die Pizza am backen war, genossen wir den Sonnenuntergang mit Live-Musik. Zufrieden liessen wir den Abend mit einem Krimi ausklingen.
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Der Morgen war doch recht verregnet, also noch etwas liegen bleiben, lesen und Skirennen schauen. Nach dem Mittag blinzelte dann die Sonne hervor und wir machten uns zu Fuss auf den Weg nach Torrox-Costa. Eine doch attraktive Strandpromenade mit einigen schönen "Beizli". Da genossen natürlich auch wir ein Bierchen an der Sonne... und liessen uns von der Wärme verwöhnen...
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Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass es uns in Almerimar dann doch schon wieder langweilig wird. So entschlossen wir weiter zu rollen... immer der Küste entlang, durch traumhafte Landschaften... natürlich fast immer mit Blick auf das azurblaue Meer. In Torrox fanden wir dann unseren jetzigen Platz... ein Campingplatz... der trotz seinen 382 Plätzen recht gemütlich ist und alles hat was man sich wünscht... was will man mehr...
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Da es hier im Ort so gemütlich ist, blieben wir nochmal einen Tag im Hafen von Almerimar. Bei einem ausgedehnten Spaziergang plauderten wir dann noch ein bisschen mit einem Australier, der von seinem Land schwärmte und freudig erstaunt war, dass wir so lange mit einem Landcruiser in "seinem" Land unterwegs waren. Spannend wars... Ansonsten genossen wir die Sonne und verbrachten die Zeit mit lesen.
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Heute nahmen wir es gemütlich und genossen die Sonne und die Hafenatmosphäre. Während die Wäsche sich im Kreise drehte, drehten wir eine Runde um den Hafen und entlang der Uferpromenade. Und da am Schluss nicht nur die Wäsche sondern auch unsere Hälse trocken waren, gönnten wir uns ein Bier inkl. Tapas im sonnig warmen "Gartenbeizli". Ein traumhafter Tag mit gigantischem Sonnenuntergang...
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Wieder ab ans Meer... genauer in den Hafen von Almerimar. Der Morgen fing dann aber nicht so prickelnd an. Ich (Martin) stand unter der Dusche und es kam kein Tropfen mehr aus der Brause. Schon wieder will die Pumpe nicht mehr. Also Rasierschaum abwischen, abtrocknen und ab in den "Keller" zum Pumpentausch. Wir haben ja zum Glück zwei Ersatzpumpen dabei. Nach ca. 15 Minuten konnte ich dann meine Morgendusche zu Ende führen. Der Weg zum Meer führte uns entlang der alles überdeckenden Plastikgewächshäuser. Dann nach El Eijdo, wie abgeschnitten eine Oase am Meer - Almerimar. Im schönen Stellplatz direkt im Hafen konnten wir dann sogar noch den letzten freien Platz in der ersten Reihe ergattern. Glück gehabt. Unser tägliche Spaziergang - es waren sogar zwei - führte uns durch den Hafen und entlang der flachen Dünen. Schön ist's hier.
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Unser heutige Rundwanderung im Hinterland Alpujarras war wirklich unbeschreiblich schön, abenteuerlich, mit meeega Aussicht und ist sehr zu empfehlen. Wir haben den Tag in vollen Zügen genossen und sind dann schlussendlich wieder beim Weingut "gelandet".... die Besitzer sind sehr nett und hier schlafen wir gut uns sicher...
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Ohne ein konkretes Ziel fuhren wir heute in die Berge... genauer gesagt durch die Alpujarras (Gebirgszug zwischen der Sierra Nevada und der Proving Almeria). Eine wirklich schöne Strecke mit viel Grün und blühenden Mandelbäumen. Bei einer Bodega, welche auch "gratis" Stellplätze anbietet, sind wir dann nach einer kleinen Weindegustation sowie Erwerb von zwei Flaschen Wein und einer Konfitüre, hängen geblieben. Nach dem Mittag unternahmen wir eine gemütliche spanische Waalweg-Wanderung. Sehr schön und abwechslungsreich. Da nicht am Meer - im Landesinnern sind fast keine Touristen - stehen wir nun ganz alleine auf einem grossen Platz beim Weingut und geniessen unsere Ruhe.
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Heute ging's in die Wüste. In der Tabernas-Wüste wurden über 300 Western und Filme gedreht. Man kann die Filmkulissen noch anschauen... ist aber eher etwas für Fans. Wir haben das ausgelassen und dafür eine wunderschöne Wanderung, welche uns an diversen Felsformationen vorbeigeführt hatte, unter die Füsse genommen. Heute stehen wir auch mal "wild" auf einem Parkplatz auf einer Erschliessungsstrasse, welche in ein noch nicht bebautes Gebiet führt. Alleine, ruhig mit Grillengezirpe. Der Sheriff kam bis jetzt noch nicht angeritten... hihihi...
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Neun Stunden Sonne und mal nichts tun... das war heute die Devise. Nein, nicht ganz... wir waren noch rasch bei der Tankstelle um die Gasflasche zu tauschen und kurz im Spar-Lädeli. Ansonsten haben wir die Sonne genossen und natürlich Ski-WM geschaut.
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Eine weitere Küstenwanderung im Naturpark Cabo de Gata stand heute auf dem Programm. Das Wetter war, wie die letzten paar Tage, super schön und auch recht warm... fast so warm wie wir es mögen... Wir waren wieder mal fast alleine unterwegs und so wars dann auch recht ruhig... wir sagen dann immer: "es isch so ruehig, sogar d'Flüge ghört mer hueschte". :-) Wie schon bei den Fotos beschrieben... eine Bucht schöner als die andere... und Sandstrände so weit das Auge sehen mag.
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Ab nach Almeria! Aber zuerst noch den Stellplatz wechseln. Nicht, dass dieser Platz wo wir 2 Nächte verbrachten nicht schön war, aber das WIFI war sehr schlecht und Handyempfang hatten wir auch keinen. Das geht gar nicht. Zwischendurch wieder mal eine Stadt ist voll ok... und sollten wir ein passendes Resti finden zum essen dann war auch dies auf dem Plan. In der Altstadt fanden wir dann ein gemütliches Resti, welches uns sofort zusagte. Das "Fräulein" war sehr nett und das Essen ausgezeichnet... und sogar ein paar Sonnenstrahlen hatten es bis zu unserem Tisch geschafft. Mal einfach als Info... Vorspeise, Salat, Hauptgang und Dessert oder Kaffee pro Person für Euro 15.00... und zur Rechnung gab's dann noch eine Art geschlagenes Zitroneneis. Unschlagbar...
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Ganz entspannt wanderten wir heute etwas der Küste, mit speziellen Steinformationen, entlang. Im Fischerdörfchen La Isleta genehmigten wir uns nachdem wir unsere Sandwiches verspeist hatten noch ein Bierchen und dann ging's wieder zurück zum Campingplatz. Wir durften einen weiteren sonnigen warmen Tag in Spanien geniessen. Der Vollmond inklusive sternenklarem Himmel begleitete uns in den Schlaf.
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Unser heutiger Weg führte uns vorbei am Torre del Pirulico, über kurvige Passstrassen und wunderschöne Landschaften - fast schon Wüstenlandschaften - zum Naturpark Cabo de Gata. Auch unser Campingplatz, bei welchem wir einer der letzten Plätze ergattert hatten, liegt im Naturpark... meegaaa!!! Nachdem unser alltäglicher "Bürokram" getan war, liessen wir den Abend bei einem Rummykub ausklingen... diesmal hat Martin wieder mal gewonnen... smile... er wird heute bestimmt gut schlafen... hihihi...
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Bei schönstem Sonnenschein ging's weiter Richtung Süden. Einer wunderschönen Strecke durch die "Berge" mit Meersicht konnten wir folgen. Später an der Küste sah es aus wie auf einem Campingplatz... Camper an Camper... überall wo man hinsah. Dies hinter einem grossen Schild mit Camper-Verbot. Wir verstanden die Welt nicht mehr. Wir rollten weiter nach Cuevas del Almanzora auf einen neueren Stellplatz mitten in den Gemüsefeldern. Bei unserem Spaziergang nach Villaricos glaubten wir unseren Augen nicht... wieder geschätzte 500 Camper, welche "wild" am riesigen Strand entlang ihre Lager aufgeschlagen haben. Unglaublich... auch hier sind an einigen Orten Verbotsschilder aufgestellt. Anscheinend wird dies in dieser Jahreszeit durch die Spanische Behörde geduldet oder einfach nicht kontrolliert. Was soll man da noch sagen... den Frechen gehört die Welt...
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Schweren Herzens haben wir unseren gemütlichen Stellplatz in Murcia heute verlassen. Es gab für uns in dieser Region einfach nichts mehr zu sehen... und "gsünnelet" haben wir ja schon gestern. Unser Weg führte uns nach Mazarrón... auch an den Strand und natürlich auch um die Las Gredas de Bolnuevo zu sehen. Der schöne Wanderweg in der Sierra de Las Moreras liess uns echt staunen... teils hatten wir das Gefühl irgendwo im nirgendwo zu sein. Einfach schön... Natur pur und ruhig.
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Irgendwie kamen wir heute, trotz des schönen Wetters, nicht richtig aus den Federn. Wir genossen den Sonnenaufgang im Bett und liessen den Tag so richtig faul und langsam angehen. Waschen war heute auf dem Programm... und später im Ort noch ein paar Sachen einkaufen. Das wars dann auch für heute... den Rest des Tages verbrachten wir bequem und chillig vor unserem Camper und liessen uns von den Sonnenstrahlen erwärmen. Das Nachtessen kam heute aus einer Hand... Martins Hand... und es war wieder mal richtig fein...
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Unser heutiges Ziel... Murcia... also rollten wir Landeinwärts. Da wir bei der Anfahrt nach Cartagena eine sehr, sehr schmutzige, nasse Strasse erwischt hatten, war dringend eine Camper-Wäsche notwendig. Bei der Wegfahrt von der Stützliwösch, quitschte es dann fürchterlich beim Einlenken. Wir fuhren trotzdem weiter und siehe da, nach ein paar Kurven war dann wieder alles gut. In Murcia angekommen, bezogen wir einen schönen Stellplatz den wir zum Glück reserviert hatten. Denn auch dieser war schon wieder voll. Am Nachmittag ging's dann zu Fuss in die Stadt. Eine gemütliche Stadt in der wir bei schönstem Sonnenschein durch die Gassen schlenderten.
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Die Sonne lachte uns schon früh am Morgen wieder zu. Kurz vor Mittag brachte uns der Roller, mit einer tollen Fahrt durch schöne Landschaften mit Oliven- und Madelbaumhaine, mitten ins geschützte Naturgebiet Sierre de la Muela. Auf unserer wunderschönen und spektakulären Höhenwanderung (400 m.ü.M.) Panoramica desde cabo Tinoso (Runde vom Campillo de Adentro), fast immer mit Blick aufs Meer, waren wir von A-Z überwältigt.... vorallem von der Natur, den gewaltigen Felsformationen aber auch von den super schönen Buchten und der natürlichen Steinbrücke. Ein bisschen Australien-Feeling. Es ist schon verblüffend, etwas vom Strand weg und in der Natur und schon trifft man während 3 Stunden wandern nur eine Person an. Was für ein Tag... mit ca. 14,7 km, 400m hoch und 400m wieder runter... nicht ganz ohne... aber es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt.
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Von den Sonnenstrahlen wurden wir geweckt... sooo schön... Später lud uns die Sonne dann auch zum "sünnele" ein. Leider ist der Wind doch immer noch etwas kühl. Am Nachmittag starteten wir den Roller und fuhren in die Stadt. Die Fotos im Album zeigen allerdings nur die schöne Seite von Cartagena... ansonsten hat es sehr viele baufällige, vernachlässigte und kaputte Häuser und geschlossene Geschäfte. Schade... es gibt sicher viele schönere Städte in Spanien.
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Auch an meinem Geburtstag gings weiter. Da wo wir die letzten zwei Tage gestanden haben gab's nichts mehr Neues zu entdecken. Aber vorher genossen wir noch einen ausgiebigen Geburtstagsbrunch. So fuhren wir entlang der Küste und besichtigten Stellplätze, welche zu einem Stop einluden. Alle Plätze waren doch recht voll... und auf "Kuschelcamping" hatten wir keine Lust. So rollten wir landeinwärts und fanden einen grosszügigen Stellplatz bei einer Finca. Der einzige Nachteil war, dass durch den Regen und die verdreckten Strassen unser Camper inkl. Roller auf dem Träger wieder so richtig schmutzig wurden. Die Finca hatte sogar ein gemütliches kleines Restaurant, wo wir meinen Geburtstag bei einer feinen Pealla gediegen feiern konnten. Ein gelungener Geburi!
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So schön... den ganzen Tag Sonnenschein... nur der kühle Wind liess die Temperaturen nicht höher werden. Mit dem Roller fuhren wir südwärts zu den Salinas de San Pedro wo wir eine schöne und abwechslungsreiche Wanderung entlang der Salinen und dem Meer geniessen konnten. Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar Stops entlang der Küste, die sich aber nicht wirklich lohnten. Auch hier ist schon nahezu die gesamte Küste mit Ferienhäuser überbaut, die in dieser Jahreszeit mehrheitlich leer stehen. In der zweiten und dritten Reihe sind dann die Wohnblocks der Einheimischen an welchen die Strassen vorbeiführen... also nicht die beste Lage... eigentlich schade.
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Unzählige Palmen soweit das Auge reicht... der Palmenhain (El Plameral) von Elche ist tatsächlich beeindruckend! Er erstreckt sich über 1.5 km2 mit ca. 200'000 vor allem Dattelpalmen. Noch schöner war, dass wir unser Spaziergang zwar bei kühlen 9°C aber bei schönstem Sonnenschein geniessen konnten. Danach führte uns der Weg wieder zum Meer nach Santa Pola einem Touristenort mit schöner Promenade. Auf der Fahrt zu unserem Stellplatz machten wir nochmals einen Halt beim Parc Natural de Las Lagunas in de la Mata. So haben wir Heute auch wieder unsere Wanderkilometer abgespult. Schön wars.
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