In der Nacht wurden wir einige Male so richtig von Windböhen durchgeschüttelt... und als wir erwachten war das Wetter alles andere als prognostiziert. Regen, Wind, Wolken. Erstaunlich war, dass der Regen nicht einmal auf dem Radar der Wetterapp erschien. Wir machten uns wieder auf den Weg in Richtung Küste, d.h. ca. 400 Höhenmeter nach unten... eine wunderschöne kurvige Bergstrecke. Eigentlich wollten wir vor Alicante einen Stellplatz beziehen und von dort dann mit dem Roller in die Stadt fahren. Das war wohl nichts... alle drei Stellplätze, welche in einer akzeptablen Reichweite zur Stadt sind, waren bereits belegt. Der eine Platz ist sogar bis zum 20. Februar ausgebucht. Wir snd jetzt definitiv in der "Hochsaison" der grauen Nomaden angekommen. So beschlossen wir mit dem Camper einen Parkplatz in Fussdistanz zu Alicante anzusteuern. Das war dann bedeutend einfacher als gedacht... aber übernachten wollten wir da nicht. Das Städtchen mit seiner schönen Promenade und dem grossen Jachthafen war in ein paar Stunden besichtigt. Wir rollten also weiter nach Elche, wo es zwar auch keinen Stellplatz gibt aber einen grossen Parkplatz wo wir Camper stehen dürfen. In Elche werden wir dann Morgen den grossen Palmenhain mit Parkanlage besichtigen bevor es wieder Richtung Meer geht.
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Bei strahlendem Sonnenschein verliessen wir die "Holländische-Enklave". Wir fuhren in die Berge im Hinterland, nach Relleu das auf 430 m.ü.M liegt. Hier befindet sich die "Pasarela de Relleu", ein an die Schluchtwand "geklebter" Holzsteg, auf welchem man 212 m weit entlang der 60 m tiefen Schlucht gehen kann. Zur Schlucht führt eine ebenfalls schöne Rundwanderung von ca. 10 km. Der Stellplatz befindet sich direkt unter dem Castello mit schöner Aussicht ins Tal.
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Nach einer eher stürmischen Nacht war der Sonnenaufgang wieder mal wie im Bilderbuch. Darum "sattelten" wir den Roller.... und ab nach Villajoyosa... dem ehemaligen Fischerdorf, welches für seine farbigen Häuserzeilen bekannt ist. Die Wolken und der Wind nahmen heute Überhand und so konnte sich die Sonne kaum durchsetzen... leider... Nach einem kurzen Mittagsstop auf dem Campingplatz gings dann ab in die Altstadt von Calp. Auch die ist hübsch... eher klein, aber auch gemütlich. Einfach so nebenbei... irgendwie verstehen wir die Überwinterer hier auf dem Platz nicht... wie kann man drei oder vier Monate am selben Ort bleiben??? Wir fragen uns, wie diese Leute wohl sonst leben oder "hausen"... nichts gegen die Region hier... es ist wirklich schön... aber so eng aufeinander zu leben wäre definitiv nichts für uns...
Den Abend verbrachten wir wieder mal auswärts... ein feines Nachtessen in einem coolen gemütlichen Resti... ++ Alkohol als Zugabe... und von Preis reden wir gar nicht... guet Nacht!
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Unser Zuhause musste mal wieder gründlich gewaschen werden... es sah nicht mehr sehr "amächelig" aus. Benissa war ein Ort den wir uns eigentlich anschauen wollten, bemerkten dann aber bei der Anfahrt, dass sich ein Halt eigentlich gar nicht lohnt. So machten wir dort lediglich unsere Einkäufe.... und dann schnell wieder ab an die Küste... um das Ort der Reichen und Schönen - Calp - anzuschauen, bzw. dort einen Stellplatz zu beziehen. Leider war im Ort aber weder ein Stellplatz noch ein Campingplatz frei. Also fuhren wir weiter nach Altea (auch ein schöner Ort). Aber auch hier schien alles wie in der Hochsaison besetzt zu sein. Nur weil Esther trotz Schild (Completo) fragen ging, konnten wir uns dann noch auf einen doch eher engen aber gemütlich hellen Platz stellen. Passt also... Der Campingplatz hat 311 Stellplätze, welche zurzeit zu 90% von Holländer belegt sind, die hier überwintern. Wir fühlen uns also jetzt grad wie in einem kleinen Dorf in Holland... hihihi...
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Infolge unserer Wanderpläne verlängerten wir unseren Aufenthalt hier beim Camping Jàvea um eine weitere Nacht. Mit dem Roller fuhren wir am Morgen zum Startpunkt um den Rundweg zu den ehemaligen Weizenmühlen unter die Füsse zu nehmen. Entgegen dem Wetterbericht war heute wieder schönes Wetter bei 20 Grad und so rollten wir am Nachmittag in die andere Richtung um das Cap de Sant Marti (Cap Prim) zu erkunden. Wunderschöne Landschaft mit traumhaften Aussichten durften wir heute geniessen. Schön wars...
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Nach einem feinen Brunch rollten wir weiter. Zuerst besichtigten wir Dénia mit seinem Castle. Danach fuhren wir weiter zum Far del Cap de Sant Antoni. Die Zeit verging wieder wie im Flug, darum entschieden wir uns den Campingplatz in Xàbia anzufahren. Angekommen bemerkten wir, dass wir auf unserer letzten Spanienreise schon mal da waren. Rumsitzen ist nicht unsere Stärke ist... so spazierten wir dann auch gleich noch zur Promenade. Gemütlich liessen wir den Abend ausklingen.
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Da es heute noch was zu organisieren gab (Weiteres folgt später) und wir das Skirennen in Kitzbühel schauen wollten, entschieden wir uns noch einen Nacht auf dem gleichen Stellplatz zu verbringen. Am Nachmittag schwangen wir uns auf den Roller um nach Gandia zu fahren. Nach dem Spaziergang auf der langen Hafenmauer in El Grau und einem kühlen Bier in der Strandbar erkundeten wir noch kurz die Innenstadt. Bevor es eindunkelte machten wir uns auf den Rückweg.
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Heute war es nun endlich soweit... wandern in T-Shirt und kurzen Hosen. Die Wanderung führte uns in Cullera durch die kleine, hübsche und farbenprächtige Altstadt, über den Pilgerweg bis zum Castillo de Cullera und weiter zum El Fort. Auf dem Rückweg wanderten wir entlang einer breiten Strasse durch Ländereien welche zwar einmal voll erschlossen, aber trotzdem nie überbaut wurden. Eigentlich auch gut, denn die Küste ist teilweise sehr unschön und völlig unkoordiniert mit riesigen Wohnblöcken überbaut worden... wie eigentlich an den meisten Orten hier am Meer entlang. Da wir das schöne Wetter nicht im Fahrzeug verbringen wollten, fuhren wir nicht weit zu einem neueren Stellplatz auf welchem wir noch ein wenig "gsünnelet" haben.
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Heute nochmal das Ziel Valencia.... also ab auf den Roller und los gings... Diesmal parkten wir bei den Torres des Serranos. Ein guter Start um die Stadt auch noch von einer anderen Seite kennenzulernen. Kreuz und quer bewegten wir uns durch die schmalen Gässchen, die gemütlichen Plätze und die wirklich schönen Häuserzeilen in dieser ausgesprochen sauberen und einladenden Stadt. Zum Apéro ein "Agua de Valencia" gehörte heute dazu wie auch eine Paella zum Lunch. Wir finden, dass Valencia jederzeit eine Reise wert ist.
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Das Wetter war noch schöner und wärmer als erwartet, also entschlossen wir, uns auf den Roller zu schwingen und Valencia unsicher zu machen. Der erste Halt legten wir beim "Ciutat de les Arts i les Ciències" ein, dem Gebiet in welchem Santiago Calatrava seine Architektur umsetzten konnte. Es ist wirklich beeindruckend wie sich die Gebäude im umgebenden Wasser spiegeln. Weiter gings dann in die Altstadt wo ein Apéro an der Sonne natürlich nicht fehlen durfte.
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Heute fuhren wir nur eine kurze Strecke... nach El Saler... etwas südlich von Valencia. Der eingelegte Zwischenstopp in Sagunt hatte sich sehr gelohnt, denn von der Burganlage aus hatten wir einen wunderschönen Ausblick über die "weisse" Stadt. In El Saler im Parc Natural de l'Albufera steuerten wir einen kleinen netten Campingplatz an, von welchem wir Morgen oder Übermorgen mit dem Roller Valencia besichtigen wollen. Während unserem Abendspaziergang entlang der Playa del Saler wurde uns nochmals bewusst, wie krass das verheerende Unwetter vom Ende Oktober 2024 gewütet haben muss. Wir haben es damals auf unserer Reise durch Frankreich mitbekommen...
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Das Wetter meinte es heute nur mittelmässig mit uns... darum fuhren wir weiter südwärts. Kurz noch was einkaufen und dann weiter nach Oropesa, wo wir eine kurze "Altstadtbesichtigung" unternahmen. Und da war doch noch das Thema mit dem tropfenden und undichten Wasserhahn beim Spülbecken "in" der Küche. Bevor ein Austausch des gesamte Hahns in Frage kam, versuchten wir es erst mal mit dem Austausch der Kartusche. Am Vorabend hat Martin schon mal lange im Web recherchiert was es denn auch für eine Kartusche brauchen wird und wo man diese kaufen kann. Also steuerten wir in Castelló de Plana "Leroy Merlin" an... eine Art Jumbo bei uns. Das Teil war da leider nicht vor Ort erhältlich. Das Verkaufspersonal konnte uns auch nicht weiter helfen. Dafür ein netter Kunde der uns den Tip von "Obramat" gab. Perfekt... das könnte passen... ein waschechter "Hornbach". Das Teil konnten wir dann auch direkt aus dem Regal nehmen. Es regnete in der Zwischenzeit und so beschlossen wir einen Campingplatz anzufahren. Martin nahm sich der Reparatur des Wasserhahns an, was selbstverständlich wieder mal nicht so einfach war wie es sein sollte. Die Kartusche war zwar die Richtige aber trotzdem wurde der Einbau zum kniffligen Geduldspiel mit mehreren Versuchen. Die Ausdauer hatte sich dann aber gelohnt und siehe da, der Hahn ist wieder dicht. So wurde es schnell wieder Abend, welcher wir gemütlich in unserem Zuhause genossen.
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Das Ebro-Delta ist eines der grössten Feuchtgebiete Spaniens, bestehend aus unendlich vielen Reisfeldern, umgeben von Süss- und Salzwasserflächen. Es gibt etliche Beobachtungstürme und so wollten wir heute noch einen weiteren Teil des Deltas kennenlernen und hofften, ein paar weitere Vogelarten sichten zu können. Leider hat es aber im Moment nicht wirklich viele Vögel und so gings dann weiter nach Amposta und Peniscola. Auf dem Schloss-Hügel liessen wir uns von der Sonne und den 15 Grad verwöhnen.
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Wieder mal wurden wir die ganze Nacht durchgerüttelt und geschüttelt... es stürmte... obwohl eigentlich gar keine Sturm vorausgesagt wurde. Gemütlich fuhren wir nach dem Frühstück in das nahegelegene Ebro-Delta. Die Lauberhorn-Abfahrt verfolgten wir auf unserem iPad und nach einem ausgedehnten Spaziergang entlang des Flussufers genossen wir die Abendstimmung auf unserem Stellplatz direkt an der Uferpromenade.
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Heute wollten wir wieder mal in die Natur... wandern gehen... also blieben wir vor Ort und nahmen die wunderschöne Wanderung entlang der Küste unter die Beine... und auch den Berg hinauf "krakseln" gehörte dazu. Belohnt wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht... schön wars! Am Nachmittag genossen wir noch ein bisschen die Sonne an der Promenade. So schnell vergeht ein schöner, gemütlicher Tag.
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Wir rollten weiter südwärts... Zuerst mussten wir aber noch unsere Vorräte aufstocken. Es fehlte so langsam an allem... nicht nur am Bier.... hihihi... Die Stadtbesichtigung im gemütlichen und aufgeräumten Tarragona konnten wir bei angenehmen 12°C geniessen. Danach hatten wir wieder mal eine AdBlue-Challenge... aber auch diese meisterten wir mit Bravur :-). Der angefahrene Stellplatz ist zwar etwas eng (Kuschelcamping) aber dafür offiziell und sogar kostenlos. Was will man mehr???
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Geschlafen hatten wir wie Murmelis... auf diesem schönen, super gepflegten und meeresnahen Camping-/Stellplatz... und erst noch mit Wellengeräuschen. Gemütlich gingen wir den Tag an, spazierten gemütlich in den Ort, bevor wir uns auf die Weiterreise machten. Die Fahrt mitten durch Barcelona war abenteuerlich, der Ausblick von der Küstenstrasse gigantisch. Ein toller Tag geht zu Ende.
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Gut ausgeschlafen aber trotzdem zeitig, machten wir uns auf den Weg zur Spanischen Grenze. Bei schönstem Sonnenschein aber kalten Temperaturen (zum Glück haben wir ein warmes "Wägelchen") genossen wir die Fahrt entlang der Küste bis vor Figueres. Dort, eigentlich mitten im Nirgendwo, befand sich die "Agencia de Repsol Butano - Almacén Butano Girona SL" wo wir einfach, ausser mit ein paar kleinen Verständigungsproblemen, eine Spanischen Propan Gasflasche mit separatem Regler erstehen konnten. Noch vor Ort eingebaut ging's dann weiter nach Giron zur Stadtbesichtigung. Nächtigen wollten wir dann aber doch eher wieder am Meer, so steuerten wir Blanes an. Der Gratis-Stellplatz war erstens nicht schön gelegen und zweitens auch voll. Also gönnten wir uns einen lauschigen Campingplatz direkt an der Uferpromenade inklusive Meeresrauschen.
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Unser Weg führte uns heute entlang der schönen Languedoc-Küste (Küste Okzitaniens), mit den grossen, langen und breiten Sandstränden, welche manchmal sogar von Dünen gerankt werden sowie später auf der Weinstrasse an etlichen Rebbergen vorbei. Wir genossen es auch heute sehr, dass uns die Sonne den ganzen Tag durch begleitete und die Temperatur dann doch noch auf 10 Grad anstieg.
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Der Sturm beschäftigte uns tatsächlich noch die ganze Nacht. Durch den Lärm der Blache über dem Roller und dem Gerüttel an der Dachkuppel fanden wir nahezu keinen Schlaf. Dafür konnten wir am Morgen wolkenlosen Himmel und Sonne geniessen. Bei bitterkalten Temperaturen begaben wir uns auf einen kleinen Spaziergang im Ort... brrrrr... Rund 100 km später befanden wir uns dann aber bereits am Meer und dies dann bei doch 9 Grad. Da unser Stellplatz nur wenige Meter vom Meer entfernt liegt machten wir uns auf Spaziergang Nr. 2... dem Strand entlang sowie der Promenade von Le Grau-de-Roi. Die gefühlte Temperatur war durch durch den Mistral immer noch sehr kalt aber mit der Sonne doch für die winterliche Zeit recht angenehm. Passt doch... so kann es weitergehen. :-)
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Am Morgen fuhren wir nun, wie gestern angekündigt, zuerst wieder zurück nach Genf zum Arzttermin. Um 11:30 Uhr war dann das Formular (Verkehrsmedizinische Untersuchung - muss alle drei Jahre absolviert werden, damit ich auch weiterhin die Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren darf) ausgefüllt und bereit zum Versand an das Strassenverkehrsamt Zug. Einfach mal so nebenbei... Genf liegt zwar noch in der Schweiz, aber die Arztpraxis sah aus wie bei uns vor gefühlten 40 Jahren... und für das Certificat Medical kam die Ärztin ins Schwitzen und ohne die super nette Empfangsdame wäre das Dokument wohl bis jetzt noch nicht ausgefüllt... hihihi... also eine ganz andere Welt in der Westschweiz. Dafür war ich dann aber schlussendlich super happy...
So konnten wir also endlich unsere Reise nach Süden antreten. Während der Fahrt bescherte uns das Wetter viel Abwechslung wie Schneefall, Nebel, Regen aber auch Sonnenschein. Zu guter Letzt sitzen wir nun auf dem Stellplatz in Codolet und lassen uns vom Sturm mal richtig durchschütteln. Ich wusste gar nicht, dass man auch im Camper "seekrank" werden kann:-)
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9. Januar 2025
Es geht wieder los! :-)
Nach schönen Stunden, welche wir mit unseren Liebsten verbringen durften, sowie ein paar Kilos mehr auf den Rippen, starteten wir bei schönem Wetter in Zug mit Kurs in Richtung Spanien. "Hetzen" wollen wir nicht, darum werden wir ein paar Stopps in Frankreich einlegen. Die Fahrt war dann später doch recht stürmisch und auch an Regen hat's nicht gemangelt.
Am Abend erhielten wir dann noch Post von Zuhause und schon war wieder alles anders. Esther erhielt das Aufgebot zur Verkehrsmedizinischen Untersuchung für den Führerausweis D1/C1. Diese Untersuchung muss bis im März 2025 durchgeführt werden ansonsten wird die Fahrerlaubnis entzogen. Zum Glück kann die Untersuchung auch ein zertifizierter Arzt ausserhalb des Kantons Zug durchführen.
10. Januar 2025
Also blieb uns nichts anderes übrig als einen Arzt ein der Nähe (Raum Genf) zu finden, welcher kurzfristig einen Termin hat. Nach zwei Telefonaten (und mit Jasmins Hilfe - herzlichen Dank) konnten wir dann einen Termin für den Samstag Morgen finden. Das Wetter wurde auch nicht besser so verbrachten wir den Tag im Camper mit lesen, Weiterreise organisieren etc.
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