Da die Wetterprognosen für die nächsten Tage nicht mehr das ganz schöne Sommerwetter voraussagen, beschlossen wir heute nochmals eine Küstenwanderung zu unternehmen. So fuhren wir auf den Stellplatz in Figueira (näher an der Küste gibt es in dieser Region leider keine Plätze die für den Preis auch eine angemessene Leistung erbringen können). Also kaum angekommen "sattelten" wir unseren Roller und fuhren nach Alvor zum Strand. Eine wirklich wunderschöne Wanderung. Wir hatten auch Glück das es gerade Ebbe war... so konnten wir durch all die Bögen und um die Felsen gehen. Auf dem Rückweg stand dann alles im Wasser (Flut)... war auch schön anzusehen. Selbstverständlich genossen wir noch die Sonne in einem "Beizli" mit Meersicht bevor es wieder ins Hinterland zurück ging.
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Klapper... klapper... so wurden wir heute Morgen geweckt, denn rund um den Stellplatz... oder grundsätzlich im ganzen Ort Silves hat es Störche. Ist schon interessant ihnen beim Nestbau zuzusehen... vorallem wenn man sozusagen in einer Anflugschneise steht. Die Sonne strahlte und während dem Frühstück, welches wir natürlich draussen genossen, wurde es wärmer und wärmer. Auf unserer schönen Rundwanderung im Grünen von Silves wurden wieder mal Erinnerungen von Australien geweckt... es hatte viele Eukalyptus-Bäume, welche sooooo fein dufteten. Später war Waschen angesagt, denn unser Gebraucht-Wäschesack schien schon bald zu überquillen... hihihi... Ein feines z'Nacht machte den Sonnenuntergang noch gemütlicher...
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Heute wollten wir wiedermal Landluft schnuppern... und so fuhren wir zuerst nach Alte... ein kleines Ort in welchem es eine Quelle sowie einen Wasserfall zu besichtigen gibt... zudem wird es als typisches und unverfälschtes Dorf in der Algarve beschrieben. Weiter ging's dann nach Silves, wo wir einen schönen Stellplatz fanden. Endlich kamen heute auch sommerliche Gefühle auf... das Thermometer stieg auf 26°C.... passt doch... so mögen wir's.
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Ab auf den Roller... wir fuhren bis zur Praia da Marinha. Ab da gibt es den den Küsten-Wanderweg "Percurso dos Sete Vales Suspensos", welcher wirklich empfehlenswert ist. Natur pur... einfach ein Traum... genau das sind die Momente und Erlebnisse welche wir nicht mehr missen möchten... und zwar ohne Stress oder Zeitdruck... einfach treiben lassen... stehen bleiben und einfach geniessen... zuschauen wo es Spass macht und eins trinken gehen wo es einem so grad passt... mega cool, dass wir das erleben dürfen...
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Unser Plan war heute nicht allzu viel zu laufen und darum entschieden wir uns Albufeira anzusehen und uns ein nettes Resti für einen Lunch zu suchen. Wir liessen uns durch die Gässchen treiben und haben dann auch das richtige Restaurant gefunden. Sehr fein wars!!! Tagsüber hatte es doch auch ein paar Touristen unterwegs, die meisten (hauptsächlich Engländer) waren kurz nach dem Mittag bereits in guter Partystimmung. Den Sonnenuntergang haben wir verschlafen, dachten aber, dass am Abend bestimmt der "Bär steppt"... in all den Party-Schüppen... dem war aber nicht so. Irgendwie war nichts los oder die Kneipen hatten für uns zu laute Musik (wir werden wohl älter...) und so kehrten auch wir von unserer Abendrunde zurück zum Camper ohne einen Absacker... auch gut so...
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Eine kurze Fahrt mit dem Camper nach Albufeira. Wir hatten Glück... auf dem Stellplatz, welcher am nächsten zum Ort ist, einen Platz zu bekommen. Eigentlich ein schöner Platz aber durch zu viele Dauercamper belegt. Dadurch hat es doch einige weniger schöne und vernachlässigte Camper herumstehen. Nach dem Mittag machten wir uns mit dem Roller auf den Weg zur Praia Maria Luísa, von da aus erklommen wir die Klippen. Die Aussicht war einfach fantastisch... natürlich aber auch die warmen Temperaturen trugen viel zu dieser gelungenen Wanderung bei...
Übrigens: neu kann man im Album nun auch durch antippen des
Symbols links oben, auf einer Karte sehen wo die Fotos erstellt wurden.
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Der Gockel in Nachbars Garten hat uns für unsere Verhältnisse recht früh geweckt. So starteten wir schon um ca. 10 Uhr mit dem Roller in Richtung Loulé. Das Städtchen im näheren Hinterland ist wirklich ein Besuch wert. Danach fuhren wir wieder ans Meer zu den Schönen und Reichen an den Hafen von Vilamoura. Ein Hafenbecken voller Gastronomie und Engländer (die sind vielleicht Reich aber sicher nicht alle schön... hihhihi). Zu guter Letzt steuerten wir Quarteira an... mit einem riesigen Strand mit belebter Uferpromenade. Beim "Beizli" vom Schwimmclub Quarteira genossen wir ein Bierchen mit Meersicht und schönstem Sonnenschein. An der Sonne spürt man bereits etwas Sommer.... aber im Schatten grüsst immer noch der Winter.
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So langsam aber sicher stimmt das Wetter wieder für uns... Freude herrscht... Auf der Fahrt nach Faro besuchten wir das Städtchen Olhão, wo wir auch bei schönstem Sonnenschein einen feinen Espresso "Café/Bar Helvetia" geniessen konnten. Der Stellplatz in der Nähe des Flughafens von Faro (aber ohne Fluglärm) hatten wir zum Glück reserviert.. ansonsten hätten wir vermutlich keinen so schönen Stellplatz gefunden. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann mit dem Roller zuerst an den Strand und danach in die Stadt. Zum z'Nacht waren wir dann aber wieder Zuhause. Wieder ein interessanter Tag...
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Da heute kein Regen vorausgesagt wurde, schnappten wir uns den Roller und erkundeten die Küste in Richtung Westen. Der Wind blies uns allerdings fast von der Strasse. Schon in Fuseta waren wir überwältigt von der schönen Dünenlandschaft der Sand-Algarve... und auch das Städtchen hatten seinen Reiz. Weiter ging's zur Praia do Barril, dem Friedhof der ausgedienten Anker, welche früher beim Thunfischfang eingesetzt wurden. Immer wieder eindrücklich... Zu guter Letzt besuchten wir Santa Luzia wo wir an der Uferpromenade feine Cambas an Knoblisauce und Pommes zum Apéro genossen. Und da waren sie dann wieder... die fiesen schwarzen Regenwolken... grrrr.... Zum Glück erreichten wir noch rechtzeitig unser Heim, bevor Petrus abermals die Schleusen öffnete.
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Gasflasche tauschen, Diesel tanken (ist in Spanien viel günstiger als in Portugal) und einkaufen... und dann ging's über die Landesgrenze. Wir hätten eigentlich auch über den Fluss schwimmen können um nach Vila Real de Santo António zu gelangen... hihihi... Als ich mal auf die Uhr schaute kam's mir "spanisch" vor... da stimmt doch was nicht... von Spanien nach Portugal ist eine Stunde Zeitverschiebung... war uns so nicht bewusst... Weiter fuhren wir nach Tavira, wo wir uns während einer längeren Regenpause vom Stellplatz auf Stadtbesichtigung aufmachten. Und siehe da, wir kamen doch tatsächlich trockenen Fusses wieder bei unserem Camper an.
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Heute rollten wir nicht weit... ein letzter Halt bevor wir morgen über den Fluss Guadiana nach Portugal fahren werden. Im Hafen von Ayamonte gibts ein asphaltierter (immer gut bei Gewitterregen) Stellplatz. Das Einfahrtsprozedere ist zwar recht kompliziert und mühsam, da die Kamera für die Fahrzeugregistrierung nicht alle Zahlen auf den Nummernschilder richtig lesen kann. Dafür ist der Platz aber sehr gut gelegen. Während unseren Spaziergängen im Städtli wurden wir, wie langsam gewohnt, von kurzen aber eher heftigen Regengüssen begleitet. Trotzdem wars ein gelungener Tag...
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Nach einer unruhigen Nacht mit heftigem Sturm, Gewitter und meeegaaa Regen schien heute Morgen wieder die Sonne. Also machten wir uns nach dem Frühstück auf um das Marschland zu bewandern. Weit kamen wir allerdings nicht, denn das Regenwetter überflutete einige Wege. Zurück im Camper war wiedermal Staubsaugen angesagt... hihihi... Zudem warteten wir ja noch auf ein Ersatzteil, welches wir gestern Express bestellt hatten. Es kam, wie erwartet heute nicht, so fragten wir mal per Mail nach. Ah ja... gestern war ja in Spanien ein Feiertag (Vatertag)... da geht natürlich nichts und zudem liess der Lieferant verlauten, dass er das Teil nicht mehr an Lager habe weil genau dieses Teil am Dienstag Nachmittag in der Werkstatt verbaut wurde. Die nächste Lieferung dauere noch ein paar Tage und der Preis sei dann auch nicht mehr der Gleiche... was für ein Zufall! Das Geld würde aber umgehend zurückerstattet... da sind wir ja gespannt... Zum Glück läuft ja der Kühlschrank noch... von Zeit zu Zeit halt mit Macken... das Ersatzteil wäre nur ein Versuch gewesen die Macken zu beseitigen.
Übrigens... weil wir ja wissen dass die Wetterlage seit mehr als zwei Wochen instabil ist, konsultieren wir täglich mehrmals drei WetterApps.... da wir gerade bei heftigem Sturm und Regen auf Plätzen mit gutem Untergrund und nicht in Baumnähe stehen wollen.
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Heute wollte der Kühlschrank wieder mal nicht mehr kühlen. Da Martin in den letzten Tagen alles mögliche getestet hatte entschieden wir, die nächsten Nächte auf einem Campingplatz zu verbringen, damit wir eine Adresse haben um ein neues Bedienteil zu bestellen... hoffentlich hilft's. Also rollten wir weiter in Richtung Portugal bis nach Pozo del Camino, nahe von Isla Cristina... und wanderten dann am Nachmittag vom Campingplatz, vorbei am Marschland und den Salzfelder, durch die Stadt bis zum Meer. Zwar wurden wir vom Wind fast weggepustet, aber das Wetter zeigte sich sonst von der besseren Seite.
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Der Nationalpark de Doñana stand schon länger auf der Liste... vor allem weil diese Naturlandschaft alles bietet... Feuchtgebiete (Zugvögel lieben es), Lagunen, Strand und Wanderdünen... und da heute schönes Wetter vorausgesagt war, fuhren wir zuerst zum Wallfahrtsort El Rocio. Den "abgesoffenen" Torre in Matalascañas wollten wir genau so sehen wie natürlich auch über die Wanderdünen wandern bis zum Strand. Viel mehr gab's dann aber nicht zu wandern, weil 1. die wenigen Wanderwege im Moment überschwemmt sind und 2. ein grosser Teil des UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz/Zugang beschränkt ist. Sonst aber wieder mal Natur pur... und fast keine Leute... schön wars...
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Weil nochmals Regen- und Gewitterwarnungen angezeigt wurden, beschlossen wir einen weiteren Tag in La Palma del Condado auszuharren. Am Morgen lag sogar noch ein Dorfspaziergang drin. Nach dem Mittag kam dann der Regen wie vorausgesagt wieder zurück. So verbrachten wir den restlichen Tag mit lesen, spielen und kochen... im Moment stürmt und gewittert es wie wir es noch nie erlebt haben... unser Camper schaukelt richtig... was für ein Spanien-Wetter... :-(
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Wir machten uns auf den Weg in Richtung Portugal, wobei wir keine Eile haben Spanien zu verlassen. Gerne würden wir bei beständigerem Wetter die Algarve bereisen. Es gibt sie also doch noch... die von den Gemeinden zur Verfügung gestellten Stellplätze... welche gut gelegen und ausgestattet sind. Sogar eine saubere Wäscherei fanden wir im Ort. Auch das Örtchen selbst hat uns positiv überrascht... ist aufgeräumt mit schönen Häuserzeilen und Kirchen. Da kann man verstehen, dass sich die Störche auf den Türmen der Kirche niederlassen. Am Abend kam dann aber leider wieder der Regen.

Wowww... das hatten wir schon einigen Zeit nicht mehr... aufwachen bei wolkenlosem Himmel. Also machten wir uns noch vor dem Mittag auf den Weg in die Stadt... liessen uns von der Menschenmenge durch unzählige hübsche Gassen treiben, genossen die Sonne sowie das quirlige Stadtleben. Schön wars... bis zum nächsten Mal... interessantes Sevilla...
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Die Nachtruhe wurde tatsächlich durch den Zivilisationslärm weniger gestört als gedacht. Gewitter hin oder her, heute ging's mit dem Bus in die Stadt. Kreuz und quer durch die Altstadt und bei jedem Gewitterregen sofort ins Trockene... "eis go zieh"... Für das Mittagessen fanden wir fernab der Touristenströme und ganz per Zufall eine authentische Bodega. Die Tapas waren sehr fein... zum Dessert genehmigten wir uns einen Jerez-Cream und einen Vino de Naranja... ein Genuss für die Sinne. In unserer Lieblingsstadt Sevilla gibt es immer viel zu sehen... so bestiegen wir den Bus für die Rückfahrt erst am späten Abend. Leider ging dann die Fahrt etwas länger als erwartet... da wir den Bus wechseln mussten. Unser Chauffeur konnte nicht mehr ausweichen als ein an Strassenrand parkierter PW seine Autotüre öffnete... zum Glück gab's keine Personenschäden. Mit über 16 Km in den Beinen können wir heute bestimmt gut schlafen.
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Als wir schlafen gingen war der Himmel klar und der Mond blinzelte uns durchs Dachfenster entgegen. In den frühen Morgenstunden wurden wir dann schon wieder von heftigen Gewittern geweckt.... "so ne Seich"... grrrr... Am Morgen sah der grosse Kiesplatz vor unserem Stellplatz eher einem See gleich.... problemlos kamen wir dann trotzdem weg. Da auch Heute und Morgen noch mehr Regen vorausgesagt wurde, entschieden wir uns für einen Stellplatz von dem wir mit dem Bus die Stadt Sevilla erreichen können und festen Boden unter den Rädern bietet. Der Nachteil ist, dass er sich nahe der Strasse sowie nahe der Bahn befindet und der Flughafen ist auch nicht weit entfernt... dementsprechend ist auch der Geräuschpegel... mal sehen wie die Nacht wird. Wir konnten dafür zu Fuss einkaufen gehen und wussten unseren Camper gut bewacht zu haben. Aber Ferienstimmung kommt auf so einem Platz garantiert nicht auf.
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Heute machten wir uns auf den Weg nach Sevilla. Da das Wetter aber erst langsam besser werden soll hatten wir keine Eile. Erst am Freitag soll es gemäss Prognosen besser werden. Die Stellplätze in und nahe Sevilla sind weder schön noch ruhig gelegen, also nur gut, wenn man den ganzen Tag in der Stadt unterwegs ist. So fuhren wir einen Stellplatz auf dem Land, ca. 20 Km vor Sevilla an. Ein riesiger Hof wo Wohnwagen und Camper zum überwintern abgestellt sind, welcher auch Stellplätze anbietet. Hier ist es tatsächlich ruhig... fast unheimlich. Wir sind nahezu die Einzigen und rundherum befindet sich eigentlich ausser Landwirtschaft nichts. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Putzen, Scharniere ölen, Bürokram, Kochen, Essen und telefonieren mit Jasmin, was auch abendfüllend sein kann (und wir geniessen es jeweils sehr)... hihihi...
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Langsam gingen wir den heutigen Tag an... etwas müde, da wir in der Nacht von zwei extremen Regenfällen geweckt wurden. Einkaufen, Mittagessen und dann etwas Bewegung an der frischen Luft... wir "zottelten" nochmal in die Stadt. Später gabs dann Tapas in einer nostalgischen Bar... und als es dann dunkel war, fuhren wir mit dem Bus zurück zum Stellplatz. Und tschüss Jerez de la Frontera... bis auf ein Andermal...
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Nach der sehr stürmischen und regnerischen Nacht im Hafen von La Linea entschieden wir, und auch aufgrund der Wettervorhersage, uns ein paar Kilometer nach Norden zu bewegen. Mit dunklen Wolken und einem Regenbogen wurden wir verabschiedet. Auf unserer Fahrt sahen wir viel, sehr viel Wasser, überschwemmte Strassen, ein umgekippter Lastwagen neben der Strasse und ganze Olivenhaine mit den Baumstämmen tief im Nass. Spanien ist einfach kein Land für viel Regen...
In Jerez de la Frontera angekommen gings mit dem Bus in die gemütliche und hübsche Altstadt... welche alles bietet, was man sich als Touri so wünscht... natürlich auch coole Beizlis, wo Martin dann den Cream-Sherry probierte (ich mag den Geschmack nicht, darum ein einheimisches Bier)... Tapas durften auch nicht fehlen... ab und zu gabs ein kurzes Gewitter, aber nach ein paar Minuten strahlte dann auch wieder die Sonne... schön wars...
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Tja... was will man da machen? Die Wetter-Turbulenzen lassen einfach nicht nach. So beschlossen wir noch einen weiteren Tag im Hafen zu bleiben... spannend ist es ja immer so inmitten der Jachten... Natürlich nutzten wir eine der kurzen Regenpausen sofort für einen Spaziergang. Kaum wieder im Camper kam die nächste Front angebraust. Wie wir feststellten, wurden sogar Flüge vom Flughafen Gibraltar abgesagt bzw. nach Malaga umgeleitet.
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Am Morgen zeigte sich kurz die Sonne, danach machte der Himmel wieder seine Schleusen auf. Trotzdem wollten wir nicht mehr länger auf dem Stellplatz bleiben. Wir entschieden uns weiter der Küste nach bis nach Gibraltar zu fahren. Dort gibt es am Hafen einen riesigen Stellplatz mit Betonboden somit bei Regen nur nass und nicht sumpfig. Als sich die Sonne dann für kurze Zeit wieder zeigte gingen wir kurzerhand über die Grenze zu den Briten. Immer wieder ein Erlebnis kurz nach der Grenze über die Piste des Flughafens zu gehen. Der Ausflug gestaltete sich doch eher kurz da sich die nächste Regen-Sturmfront schon wieder in Stellung brachte. Da die Spanier nicht gerade eine grosse Sortenauswahl an Bieren haben, kaufte Martin dann in Grossbritannien noch ein paar Dosen Guinness.
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Am Morgen schien wieder mal die Sonne... soooo schön... Unseren Spaziergang am Meer entlang dehnten wir noch etwas aus... um einzukaufen... unsere Vorräte aufzustocken. Wieder zurück, gab's ein feines Mittagessen vom Grill. Später folgten wir der Einladung (diesmal mit dem Camper - wir wollten nicht nochmal mit dem Roller "verseicht" werden) und machten uns auf den Weg nach Marbella um einen Bekannten zu besuchen. Schön und interessant wars, danke Peter für die Gastfreundschaft! Das gute WIFI auf dem Platz nutzten wir nochmals... Krimi - Time.... hihihi...
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Zuversichtlich entschieden wir mit dem Roller Marbella zu besuchen... hätten wir alles gewusst, wären wir wohl besser mit dem Bus gefahren. Auf dem Hin- und Rückweg wurden wir übelst verregnet... shit... alles durch und durch nass... so ist nun unser Camper auch noch ein Trocknungsraum... hihihi...
Marbella hat eine härzige Altstadt und eine super coole Promenade... mit vielen Restis, Bars und Boutiquen... so wie es eben sein soll wenn "Reich" und "Schön" dort leben und flanieren.
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So, nach drei Tagen brauchen wir wiedermal Frischwasser in unseren Tank. Wir fahren weiter zu einem Stellplatz südlich von Marbella... verzichten aber aufgrund des Regenwetters auf einen Halt in Marbella. Morgen soll's etwas schöner sein und mit dem Roller ist es sowieso einfacher zum Parken. Wir kämpfen immer noch mit unserem Kühlschrank, wissen aber in der Zwischenzeit, wie wir mit seinen Macken umgehen können.
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Auch diesen Tag starteten wir gemütlich... am Nachmittag schlenderten wir durchs Ort und später der Promenade entlang bis zum Puerto Maria Benalmadena. Auch die Sonne liess sich wieder blicken und somit waren wir wieder mehr als happy... bei 20 Grad. Bei "Chatzengejammer-Musik" (eine Art Musikgesellschaft probt schon den zweiten Abend... es tönt wie Prozessionsmusik) lassen wir den Abend ausklingen. Nicht ganz unser Musikgeschmack... aber es ist wie es ist... wir sind hier "nur" zu Gast.
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Der mit Regenwarnung angesagte Regen blieb heute zum Glück aus. Wir wollten es heute gemütlich nehmen, was uns aber am Morgen nicht gelang... denn der Kühlschrank kühlte wieder mal nicht mehr. So ging's also auf die Suche nach der Sicherung... und sie war genau dort wo ich sie vermutet hatte... natürlich hinter dem Kühlschrank. Will man also die Sicherung prüfen, muss der ganze Kühlschrank ausgebaut werden. Wiedermal eine "geniale" Lösung der Camper-Konstrukteure. Die Sicherung war aber noch gut also mal die Stecker raus und wieder rein. Das bedeutet, dass wir den Fehler immer noch nicht gefunden haben. Aber der Kühlschrank kühlt nun wieder. Die Frage bleibt... wie lange wohl?
Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang an der Uferpromenade... und ein Apéro mit Meerblick, an der warmen Sonne, durfte dann auch nicht fehlen. Nach ein paar Schluck Bier bemerkte ich (Esther), dass da was in meinem Bierglas ist... shit... Glassplitter... zum Glück grad noch rechtzeitg bemerkt... das hätte böse ausgehen können. Die Bedienung reagierte prompt... entschuldigte sich mehrmals... und brachte mir dann auch gleich ein Ersatzbier.
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Es hatte auch in der Nacht anhaltend geregnet. Der Stellplatz bestand mehrheitlich aus riesigen Pfützen. Doch wir hatten Glück und kamen beim ersten Versuch aus unserer "Sandbank" heraus. Weiter ging's in Richtung Meer nach Benalmádena... dort, im Dorf, gibt es einen offiziellen Gratisstellplatz mit Asphaltboden. Da wir knapp vor dem Mittag ankamen, fanden wir sogar noch ein Plätzchen. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Castillo Monumento Colomares, einem kleinen Traumschloss, welches ein Arzt für sich erstellen liess... sehr eindrücklich. Das Wetterglück hatten wir nochmals auf unserer Seite... auf der gesamte Strecke (doch 14.7 Km) keinen Tropfen Regen. Die Wetterprognosen prophezeien in den nächsten Tagen nichts Gutes... mal sehen wie und wo wir diese "Regenzeit" ausharren werden.
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Gestern hat es geregnet, der Stellplatz wurde zwar neu eingesandet aber trotzdem oder eben dadurch entstanden einige kleine Tümpel auf dem Platz. Natürlich auch genau vor unserer "Haustür"... und so erhielten wir vom Platzwart einen Zugangssteg... was beweist... auch Camper sind Schiffe... hihihi... Nun schien aber wieder die Sonne und wir starteten nach einem ausgiebigen Brunch unser "Beiboot" für eine Ausfahrt nach Málaga. Bei bestem Wetter genossen wir die lebendige quirlige Stadt mit all ihren schönen Gässchen und gemütlichen Beizlis. Ein bisschen Glück musste auch sein... kaum und noch im trockenen wieder zurück, begann es dann wieder zu Regnen. Der Platz gleicht nun endgültig einem See.
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