Auf dem Rückweg in die Schweiz gemütliche Zeit mit Freunden verbracht und fein gegessen. Nun pausieren wir aber wirklich unsere Berichterstattung im Reisetagebuch bis wir wieder on the Road sind.
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Ab hier gibts bei uns "Sendepause"... für den Moment...
In den nächsten paar Tagen/Wochen werden wir Familiy und Freunde im In- und Ausland besuchen, diverse Termine wahrnehmen, unseren Camper durchchecken lassen und natürlich auch Weihnachten und Silvester mit unseren Liebsten verbringen.
Im Januar 2025 rollen wir dann weiter... an die Wärme... sehr gerne nehmen wir euch auch dahin mit... bis dann...
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An diesem regnerischen Morgen kamen wir nur schwer aus den Federn. Wir hatten auch keine Lust nochmals durch Dole zu streifen. Also machten wir uns einen gemütlichen Morgen und fuhren erst gegen Mittag weiter nach Besançon. Dort assen wir zuerst zu Mittag und als dann die der blaue Himmel langsam zu sehen war ging's dann ab auf die Stadtbe-sichtigung. Die grosse Altstadt war schon weihnachtlich geschmückt und der Weihnachtsmarkt war auch schon eröffnet. So genossen wir den ersten Glühwein dieses Jahr und schlenderten noch ein bisschen durch die Stadt. Morgen gibt's dann sicher noch mehr zu sehen.
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Die Tage werden kürzer, trotzdem liessen wir uns auch heute Morgen reichlich Zeit um weiterzuziehen. Wir überquerten auf unserer heutigen Fahrt den Fluss Saône und fuhren weiter nach Dole, ein kleiner Ort der am Doubs angesiedelt ist. Nach dem kurzen Rundweg durch das im Moment eher verlassene Städtchen war ein gemütlicher Lese-Nachmittag angesagt. Am Abend hatten wir dann nette Telefon-Unterhaltungen mit unseren zwei Girls.
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Eine kurzweilige Fahrt führte uns heute durch die Weinreben der Bourgogne nach Beaune. Ein wirklich attraktives Städtchen. Auch bei unserem Abendspaziergang waren wir von den diversen Projektionen auf den historischen Gebäuden fasziniert. Mit den vielen Restaurants würde sich ein Besuch im Sommer sicher auch lohnen.
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Am Morgen immer noch Sturm, Sonne und milde Temperaturen. Eigentlich wollten wir heute bis nach Beaune fahren. Dann hatten wir uns aber umentschieden und steuerten in Vichy die Outdoor-Wäscherei beim Supermarkt an. Waschen und einkaufen war angesagt. Nach ca. 1 1/2 h ging's dann los. Zirka in der Hälfte der Strecke einigten wir uns dann doch schon einen Stellplatz anzusteuern. So konnten wir noch vor dem Wetterumsturz einen kleinen Spaziergang unternehmen. Es kam dann auch so, kaum war der Sturm vorbei fing's heftig an zu regnen.
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Nachts wurden wir leicht durchgeschüttelt (Föhnsturm), dafür wars dann heute Morgen schon angenehm warm. Nach dem Frühstück gings ab an die frische Luft, diesmal machten wir eine Rundwanderung auf die andere Seite des Flusses. Bei angenehmen 18 Grad und Sonnenschein war sogar der Sturm erträglich.
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Nach der eher frostig kühlen Nacht weckten uns die Sonnenstrahlen... soooo schön... und so entschieden wir, noch hier in Vichy zu bleiben. Der Stellplatz passt für uns und hier haben wir auch unsere Ruhe, können uns bewegen und auch der Ort ist in der Nähe. Was will man mehr...
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Trotz der kalten Temperaturen, lud die Sonne zu einem Spaziergang ein um den Lac de Ponty, der direkt vor unserem Stellplatz lag. So fuhren wir erst gegen Mittag weiter in Richtung Vichy. Die Fahrt führte uns durch eine wunderschöne Landschaft quer durch den Parc naturel régional des Volcans d'Auvergne. In Vichy angekommen lachte die Sonne immer noch und so machten wir uns sofort auf den Weg um die Stadt zu erkunden.
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Tatsächlich heute Morgen war es dann auch weiss und es schneite und regnete heftig weiter bis am Nachmittag. Gemäss den Wetterkarten sah es auch in unserem nächsten Etappenziel "Vichy" nicht besser aus. Also beschlossen wir den heutigen Tag am selben Ort "abzusitzen" und gemütlich anzugehen. In den nächsten Tagen soll es ja dann wieder besser werden. Zu lesen gibt's ja genug, da wir jederzeit bei der DigiBibi von Zug Bücher und Zeitschriften herunterladen können. Aufgrund der noch zur Verfügung stehenden Datenmenge unserer Handy-Abos lag dann am Abend sogar noch ein Krimi im TV drin.
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Eine regnerische Nacht... und als wir aus dem Fenster schauten, bemerkten wir, dass sich vor unserem "Daheim" ein kleiner See gebildet hatte. Alles halb so schlimm... wir kamen noch problemlos von unserem Stellplatz weg. Zuerst fuhren wir nach Sarlat-la-Canéda, einem schönen alten Städtchen mit einer beeindruckenden Markthalle unter einer riesigen Kuppel. Wir rollten weiter zum malerischen Dorf Collonges-la-Rouge, in welchem die meisten alten Häuser mit roten Steinen gebaut wurden. Ein echt spezielles Ort... Als wir dann gegen Abend den geplanten Stellplatz anfuhren, bemerkten wir, dass wir vor ein paar Jahren schon mal hier übernachtet hatten. Wir erwarten eine kalte Nacht wobei die Wetterprognosen für morgen sogar Schnee voraussagen.
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Bevor das Wetter nun endgültig umschlägt wollten wir nicht allzu weit fahren, sondern lieber noch eine kleine Wanderung vornehmen. So fuhren wir auf Vezac auf einen Stellplatz mit Strom, Wasser, V&E und Internet, welcher für 72 Fahrzeuge ausgelegt ist. Da standen wir dann aber erst mal alleine... erst später kam noch ein zweiter Camper dazu. Die Rundwanderung führte uns über Beyac-et-Cazenac, das Château de Beynac, bis nach La Roque-Gageac. Leider führte der Fluss Dordogne eher Hochwasser, so mussten wir den Rückweg auf der Hauptstrasse unter die Füsse nehmen. Schade... aber so ist es eben im Herbst...
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Heute fuhren wir weiter gen Osten, also Richtung Schweiz. Selbstverständlich nicht direkt, denn es gibt auf der Strecke noch viel zu sehen. Die Landschaft wo der "Bordeaux" her kommt ist schön und die Dörfer doch recht herausgeputzt. Die beiden Städtchen, welche wir besucht haben, sind sehr alt und zeugen von einer bewegten Geschichte. Der Zufall will es auch, dass ich (Martin) soeben den Krimi "Tête-à-Tête" von Martin Walker gelesen habe und dieser genau in dieser Gegend spielt. Am Abend steuerten wir einen gratis Stellplatz der Gemeinde Lembras an, wo noch genau ein Stellplatz auf uns gewartet hat. Es war wieder ein sehr interessanter Tag.
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Wir sind traurig... heute hiess es von der Küste Abschied nehmen. Es wird langsam kalt und wir haben uns entschieden langsam den Weg in Richtung Schweiz unter die Räder zu nehmen. Ein schöner Stellplatz nördlich von Bordeaux gibt uns die Möglichkeit (Entfernung) mit dem Roller zu fahren.... und auch das Wetter spielte nochmals mit. Übrigens... wir würden unseren Camper nie irgendwo in einer so grossen Stadt parken... ist uns zu unsicher... wegen Diebstahl. So verbrachten wir einen sonnigen Nachmittag in Bordeaux, welches voller Passanten war und die meisten Läden geöffnet hatten. Die Fahrt zurück wurde dann aufgrund einer gesperrten Brücke etwas länger und auch langsam aber sicher kälter. Mega schön wars aber trotzdem. Im Camper angekommen genossen wir dann ein feines z'Nacht aus unserm "Backofen" nämlich Parprika-Schnitzel.
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Nach einer ruhigen Nacht und einer heissen Dusche im nicht beheizten Sanitärhäuschen (brrrrr...) wurden wir heute nochmal von den wärmenden Sonnenstrahlen begrüsst. Nach dem Frühstück machen wir uns mit dem Roller auf den Weg in den Ort Arcachon, einem Urlaubsort welcher bekannt ist für die Austernzucht und seine Ortsteile nach den vier Jahreszeiten benannt. Im Quartier "ville d'hiver" bestiegen wir den 25 m hohen Aussichtsturm "Observatoire Sainte-Cécile", welcher 1853 entworfen wurde. Die Aussicht bei diesem Wetter war wirklich beeindruckend. Im Quartier kann man auch wunderschöne alte Villen bewundern. Weiter gings zur Dune du Pilat... wo leider alles nicht mehr ganz so ist wie vor dem verhehrenden Waldbrand im 2023... ausser natürlich die Düne selber. Auf der grössten Wanderdüne Europas zu stehen ist für mich/uns immer wieder faszinierend und eifach der Hammer. Schön war's...
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Heute verliessen wir den ruhigen Stellplatz im romantischen Pinienwald und natürlich auch Düne und Meer. In Arès besuchten wir den einzigen UFO-Landeplatz von Frankreich. Kein Witz... Eine Tafel weist darauf hin, dass der Standort "vom Stadtrat genehmigt wurde, um die Reisenden des Universums auf unserem Planeten willkommen zu heissen" mit der Erwähnung "QUE VOS ATENdem TOTJORN" ("wir warten immer auf dich"). Spannend... Weiter führte unser Weg rund ums Bassin d'Arcachon bis wir dann in Gijan-Mestres/La Test-de-Buch "landeten". Auch heute haben wir wieder ein paar Kilometer in den Beinen und natürlich auch viel Schönes gesehen.
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Warum weiterfahren wenn die Sonne scheint, einem ein riesiger Strand zu Füssen liegt und der Camper idyllisch im Pinienwald steht. Also nahmen wir es heute geruhsam und begnügten uns mit langen Strandspaziergängen. Also alles gesagt... und tschüss...
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Kühl wars heute Morgen... aber schon früh auch wieder sonnig...
Wir fuhren zuerst zum Einkaufen und danach zum Cap Ferret, von welcher Gegend wir auch malerische Ausblicke auf die berühmte Dune du Pilat auf der anderen Seite der Bucht von Arcachon hatten. Wir waren auch hier beeindruckt wie weit Sandstand und Dünen reichten... nämlich soweit das Auge sehen kann... einfach der Hammer!!! Mehr in der Fotogalerie...
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Auch hier wird es langsam kälter. Aber die Sonne hatte uns heute Morgen trotzdem entgegen gelacht. So fuhren wir weiter in Richtung Süden, teils der Küste entlang, teils durch schnurgerade Strassen durch die wunderschönen Pinienwälder. Der Strand reicht entlang dieser Küste von Horizont zu Horizont und der Sand fühlt sich an wie Puderzucker. Einfach immer wieder wieder faszinierend. Nach dem Mittag, als die Sonne sich dann doch schon langsam immer mehr verabschiedete, fuhren wir einen zwar gut ausgestatteten aber von der Strassenlage her betrachtet einen eher unattraktiven Stellplatz an. Hier konnten wir aber mit Strom heizen und den Nachmittag ruhig mit lesen verbringen. Da die Temperaturen hier gegenüber dem Norden doch noch etwas gemässigter sind, werden wir wohl in dieser Gegend noch einige Tage verbringen.
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Wenn wir schon auf der Médoc Halbinsel sind, wollten wir natürlich auch über die Weinstrasse rollen, um uns die verschiedenen Châteaus anzusehen und eventuell auch einen feinen Tropfen zu degustieren. Mit degustieren wurde dann nichts, denn einerseits war heute Feiertag (Tag des Waffenstillstands) und andererseits ist halt einfach die Saison vorbei. Die Fahrt über die Weinstrasse war landschaftlich trotz Spätherbst sehr schön. Eher enttäuschend fanden wir den Umstand, wie teilweise schlecht die Wein-Orte und Bauten unterhalten sind und wie lieblos man sich präsentiert. Man sollte meinen, dass es nicht an den finanziellen Mitteln fehlen sollte. Gut, dass wir einen Teil des Médocs gesehen haben... aber das passt dann auch so für uns...
Den Nachmittag/Abend verbrachten wir am Lac d'Hourtin... Natur pur... jetzt auch ohne Touris... dafür mit tollen leeren Stränden, diesmal an einem See und schönem Sonnenuntergang...
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Sonntag - also ausschlafen und alles "easy-peasy" angehen. Unter diesem Moto starteten wir diesen Tag und entschieden auch, noch einen Tag länger hier auf dem wunderschönen Platz zu bleiben und den Strand und die Meersicht zu geniessen. Die Sonne kam früher als vorausgesagt, also Jacken an und los auf den Strandspaziergang... bereits vor dem Mittag. Ein kleiner Apéro im einzig geöffneten Restaurant inklusive. Am Nachmittag musste Martin die ausgetauschte Wasserpumpe nochmals etwas optimieren, ansonsten verbrachten wir den sonnigen Tag mit lesen, chillen und dem Meer und den Wellen zuschauen. Schön wars.
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Ein kurzer Stop bei Mr. Bricolage (ähnlich wie Hornbach) und dann ab zum Fähr-Steg. Es hiess dann "und tschüss" Royan und nach 30 Minuten erreichten wir mit der Fähre Le Verdon-sur-Mer. Wir rollten ein paar Kilometer durch den Parc naturel régional Médoc, bis wir unser heutiges Plätzchen direkt am Meer mit wunderschönem Sandstrand fanden. Einfach ein Traum und wir schätzen es sehr, dass wir heute hier sein dürfen. Klar genossen wir dann auch den tollen Sonnenuntergang... und den Käsekuchen...
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Es kam wie es kommen musste, die Wasserpumpe gab, nachdem sie gestern schon komische Geräusche von sich gab, den Geist auf. In weiser Voraussicht hatten wir ein Ersatz mit "an Bord". Der Austausch war auch nicht besonders schwierig und nun sprudelt das Wasser wieder. Auf der D25 rollten wir weiter durch schöne Wälder in Richtung Royan. Auf der Strecke waren wir immer wieder nahe am Meer mit schönen Stränden. Aber uns als Camper wird das Parken mittels tiefen Balken verwehrt, so konnten wir leider keinen Strand besuchen. In Royan angekommen war es uns dann möglich noch den letzten Stellplatz zu ergattern. Die Stadt ist an und für sich nichts besonderes. Eine Altstadt sucht man vergebens, da im 2. Weltkrieg die gesamte Stadt in Schutt und Asche gebombt wurde. Die Stadt wurde also ab 1950 wieder neu aufgebaut. So auch die Kirche... sie wurde, wie in Le Havre, neu erstellt. Ein spezieller Betonbau der durchaus auch gefallen kann. Nächstes Jahr soll sie dann auch renoviert werden. Auf dem Spaziergang nach Hause konnten wir dann noch den Sonnenuntergang über dem Meer geniessen.
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Obwohl die Sonne am Morgen nicht wie vorausgesagt zum Vorschein kam, machten wir uns auf den Weg Richtung "Phare de Chassiron" ganz an der Westspritze der Insel. Die Küstenwanderung ist wirklich zu empfehlen. Als wir dann nach dem Mittagessen im Camper etwas chillen wollten, blinzelte die Sonne dann doch noch hervor. Also zog es uns nochmal hinaus zum Hafen von Saint-Denise-d'Oléron wo wir dann noch bei bester Abendstimmung die farbigen Badehäuschen fotografieren konnten. Wieder ein gemütlicher und gelungener Tag.
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Heute wollte uns der Nebel begleiten... ja dann... was will man machen...
Die Insel Île d'Oléron war unser Ziel und ein wenig Farbe haben uns dann die Cabanes des Créateurs, die "alten" Fischerhäuschen, in den Tag gebracht.
Der Stellplatz ist mit Waschmaschine und Tumbler ausgestattet... drum sofort eine Wäsche "obtun"... so ist dann auch das wieder erledigt für die nächsten paar Tage.
Jetzt ist Krimi-Abend angesagt...
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Die Wetterprognosen haben gehalten was sie versprochen haben. Bei schönstem Sonnenschein schwangen wir uns auf den Roller um die Île de Ré zu erkunden. Schon die Brücke zur Insel faszinierte uns. Die herausgeputzten Orte mit den weissen Häusern haben schon fast einen mediterranen Flair und laden zum Verweilen ein. Die Inselhauptstadt St-Martin-de-Ré, welche als St-Tropez am Atlantik gilt, hats uns besonders angetan. Zu guter Letzt bestiegen (257 Stufen) wir noch den 57 m hohen "Phare des Baleins". Die Aussicht übers Meer ist wirklich sehr beeindruckend. Die Retourfahrt über die Brücke war dann doch durch den Abendverkehr eher etwas mühsam, wie wird das wohl in der Hochsaison sein?
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Heute Sonne pur! Also sofort nach unserem Sonntagsbrunch ab an die Promenade von La Rochelle. Nach einem feinen Apéro gings weiter zum Markt danach zum alten Fischerviertel "Le Gabut" sowie über die Passarelle "Nelson Mandela" um den riesigen Jachthaven zu bestaunen. Wieder mal gönnten wir uns ein paar Muscheln und dann noch ein feines (riesiges) Glacé obendrauf. Ein unvergesslicher Tag geht zu ende...
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Erste Prio war heute der Austausch der Gasflasche... und siehe da... es hat geklappt. La Rochelle war unser nächstes Ziel und so rollten wir ca. 1,5 Std. in Richtung Süden. In und um La Rochelle gibt es nur einen (riesigen) Stellplatz... und diese 170 Plätze sind heute Abend auch fast besetzt. Es sieht aus wie auf einer Camping-Messe. Die Altstadt von La Rochelle hat uns sehr begeistert... wunderschöne Gassen mit Lauben, hübsche Restis und Kaffees, gelungene Bauten und einfach eine gemütliche Atmosphäre. Wir haben uns sehr wohl gefühlt... und nun, hören wir im Camper die "Laute" der Besucher eines Rugby-Spiels vom nahen Stadion.
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Was für ein Tag! Eher durch Zufall fanden wir eine Waschanlage, um den Camper von Meersalz und Schmutz zu befreien. Also erledigt... 2. heutige Aufgabe... die Gasflasche erneuern... Eigentlich sollte es in Frankreich ganz einfach sein eine Gasflasche auszutauschen... aber wir sind ja in Frankreich und dann erst noch an einem Feiertag. Es gibt ja sogar 24/7 Automaten. Also nichts wie hin und eine ordern. Ein älterer Herr erklärte uns sogar wies funktioniert, super! Aber bei diesem Automaten war die Propangasflasche nicht vorrätig. Also zum nächsten Supermarkt, aha... ein anderer Automat.... ja, das werden wir schon schaffen. Gasflache anwählen, dann die fragt der Automat nach der Handynummer da er keine Quittung ausdrucken kann. Also Nummer eingeben und dann Fehlermeldung. Er kann mit der Landesvorwahl nichts anfangen also "Abbruch" und keine Gasflasche. Beim 3. Supermarkt - gefühlte 2 Stunden später - sind die Porpangasflaschen ebenfalls ausverkauft und bei der nächsten Anlaufstelle gibts keinen Automaten... und am Feiertag geschlossen. Es muss auch noch erwähnt werden, dass die Gasflaschen immer so nahe an der Tankstelle oder Waschanlage stehen, dass es kaum möglich ist mit einem Camper in der Nähe zu parkieren um die Gasflasche, die doch rund 23 Kg wiegt, zum Fahrzeug zu bringen. Aber wie schon erwähnt, wir sind ja in Frankreich. Also ohne neue Gasflasche auf den Stellplatz und da gibts Strom... also brauchen wir kein Gas von unserer Reserveflasche. Zum Glück kam in der Zwischenzeit die Sonne hervor und wir konnten eine schöne Wanderung an der Küste geniessen und diesen Ärger vergessen...
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