© Esther Wietlisbach und Martin Ulmer, 2026

Es kam wie es kommen musste, die Wasserpumpe gab, nachdem sie gestern schon komische Geräusche von sich gab, den Geist auf. In weiser Voraussicht hatten wir ein Ersatz mit "an Bord". Der Austausch war auch nicht besonders schwierig und nun sprudelt das Wasser wieder. Auf der D25 rollten wir weiter durch schöne Wälder in Richtung Royan. Auf der Strecke waren wir immer wieder nahe am Meer mit schönen Stränden. Aber uns als Camper wird das Parken mittels tiefen Balken verwehrt, so konnten wir leider keinen Strand besuchen. In Royan angekommen war es uns dann möglich noch den letzten Stellplatz zu ergattern. Die Stadt ist an und für sich nichts besonderes. Eine Altstadt sucht man vergebens, da im 2. Weltkrieg die gesamte Stadt in Schutt und Asche gebombt wurde. Die Stadt wurde also ab 1950 wieder neu aufgebaut. So auch die Kirche... sie wurde, wie in Le Havre, neu erstellt. Ein spezieller Betonbau der durchaus auch gefallen kann. Nächstes Jahr soll sie dann auch renoviert werden. Auf dem Spaziergang nach Hause konnten wir dann noch den Sonnenuntergang über dem Meer geniessen.  

Album